Die Teilnehmer
Die nominierten Unternehmen stellen sich und ihr Projekt vor.

Fronius International GmbH
Fronius CMT Additive Pro
Fronius hat den weltweit bekannten Cold-Metal-Transfer-Schweißprozess (CMT) für die additive Fertigung optimiert: CMT Additive Pro ist ein revolutionär stabiler Prozess, der es erlaubt Tropfenablöse, Abschmelzleistung und Wärmeeintrag gezielt zu steuern, Schwankungen der Zwischenlagentemperatur auszugleichen und Oberflächenabweichungen zu vermeiden. Die Funktion „Additive Hotstart“ vermeidet innere Fehlstellen bei Neuzündungen. CMT Wiresense korrigiert Abweichungen in der additiven Struktur.

igus SE & Co. KG
3D-gedruckter Produktwender
Gefertigt aus tribologisch optimiertem Filament, das für den Dauerbetrieb in industriellen Umgebungen ausgelegt ist, ermöglicht der 3D-gedruckte Produktwender zuverlässiges Wenden bei höchsten Fördergeschwindigkeiten. Dank der Designfreiheit im 3D-Druck lässt er sich flexibel an jede Behälterform anpassen und ist in nur wenigen Tagen verfügbar. Gegenüber herkömmlich gefrästen Wendern werden über 70% Kosten und 90% Material eingespart, bei gleichzeitiger Reduktion des CO₂-Fußabdrucks um über 85%.

Springer New Technologies GmbH
Wirbelstromsensorsysteme für den Einsatz in rauen AM-Umgebungen
Bei metalladditiven Fertigungsverfahren können remanente Spannungen in einzelnen Metallschichten und Mikrorisse zu irreversiblen Schäden und Versagen von Bauteilen führen. Ein als Add-on integriertes Wirbelstrommesssystem ermöglicht die zerstörungsfreie Prüfung direkt im AM-Prozess. Defekte werden früh erkannt, dokumentiert und über eine Softwareschnittstelle übermittelt um den AM-Prozess zu optimieren, die Qualität zu sichern und Ausschuss zu reduzieren.
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